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Grenze von 10 DNS-Abfragen

Kostenloser SPF-Prüfer

Ein gültiger SPF, unter der Grenze von 10 Abfragen.

Ein SPF-Eintrag, der zehn DNS-Abfragen überschreitet, liefert einen PermError und schützt die Domain nicht mehr. Dieser Prüfer löst die Includes auf, zählt die Abfragen und benennt die schwersten Terme.

  • Kostenlos
  • Ohne Konto
  • Sofortiges Ergebnis
  • Nur öffentliche Daten

Eine Domain analysieren

So funktioniert es

  1. 1

    Domain eingeben

    Geben Sie die zu analysierende Domain ein. Kein Konto, kein Eigentumsnachweis: die Analyse liest nur öffentliche DNS-Daten.

  2. 2

    Öffentliches DNS wird gelesen

    Der Prüfer ruft den SPF-Eintrag ab, löst jeden Include und Redirect auf und zählt die tatsächlichen DNS-Abfragen.

  3. 3

    Sofortiges Urteil

    Ein klares Urteil und die Detailbefunde erscheinen auf dem Bildschirm. Ein kostenloses Konto ermöglicht dann die Überwachung von Änderungen.

Warum das wichtig ist

Ein durch zu viele Abfragen gebrochener SPF-Eintrag schwächt die DMARC-Ausrichtung und erleichtert das Spoofing der Domain: legitime Nachrichten können abgewiesen werden, betrügerische durchkommen. Den Eintrag zu korrigieren — durch weniger Includes oder Glätten — stellt eine gesunde Authentifizierungsbasis wieder her.

PermError = SPF ignoriert

Jenseits von zehn DNS-Abfragen stoppt die Auswertung mit einem PermError: SPF schützt dann nichts mehr.

Spoofing wird leichter

Ein gebrochener SPF schwächt die DMARC-Ausrichtung; betrügerische Nachrichten kommen im Namen der Domain durch.

Legitime E-Mails abgewiesen

Ein fehlerhafter Eintrag schickt legitime Nachrichten in den Spam oder lässt sie abweisen.

Die Grenze von 10 DNS-Abfragen

SPF (RFC 7208) erlaubt höchstens zehn DNS-Abfragen zur Auswertung eines Eintrags. Jeder Mechanismus include, a, mx, ptr, exists und redirect verbraucht eine — und ein einzelner Include kann in Kaskade viele weitere auslösen. Jenseits von zehn stoppt die Auswertung mit einem PermError: SPF wird ignoriert, als gäbe es ihn nicht.

Zum MerkenEin SPF-Eintrag pro Domain, idealerweise mit „-all“ abgeschlossen. Um unter der Grenze zu bleiben: Includes reduzieren oder den Eintrag glätten.

So funktioniert der Prüfer

Der Prüfer liest den öffentlichen SPF-Eintrag der Domain und löst dann jeden Include und Redirect rekursiv auf, um die tatsächlichen DNS-Abfragen zu zählen. Er liest ausschließlich öffentliche DNS-Daten — kein Server der Domain wird sondiert, und weder Eigentumsnachweis noch Einwilligung sind erforderlich. Das Ergebnis zeigt die Zahl der Abfragen, die Konfigurationsbefunde und das Gewicht jedes Terms.

Häufige Fragen

Birgt die Analyse ein Risiko für die Domain?
Nein. Der Prüfer liest nur öffentliche DNS-Einträge; er verbindet sich mit keinem Server der Domain und verändert nichts.
Was bedeutet die Grenze von zehn DNS-Abfragen?
Der SPF-Standard beendet die Auswertung jenseits von zehn DNS-Abfragen und liefert einen PermError. Der Eintrag wird dann ignoriert: die Zahl der Includes reduzieren oder den SPF glätten löst das Problem.
Ist ein Konto nötig, um eine Domain zu analysieren?
Nein, die Analyse ist frei und sofort verfügbar. Ein kostenloses Konto dient nur dazu, Änderungen über die Zeit zu überwachen und einen vollständigen DMARC-Bericht zu erhalten.

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