Kostenlose DMARC-Analyse
Prüfen Sie die DMARC-, SPF- und DKIM-Konfiguration einer Domain mit einem Klick: Posture-Score, erkannte Auffälligkeiten und konkrete Schritte bis p=reject. Ohne Konto, ohne Installation.
So funktioniert es
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Domain eingeben
Der Domainname genügt — der Teil hinter dem @ einer E-Mail-Adresse. Kein Konto, kein Eigentumsnachweis, keine DNS-Änderung: Die Analyse liest ausschließlich öffentliche Einträge.
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Abfrage des öffentlichen DNS
Gelesen werden der unter _dmarc veröffentlichte DMARC-Eintrag, der SPF-Eintrag der Domain und die verbreitetsten DKIM-Selektoren; anschließend wird jedes SPF-include aufgelöst, um die tatsächlich verbrauchten DNS-Abfragen zu zählen.
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Befund und Maßnahmenplan
Das Ergebnis zeigt einen Posture-Score von 0 bis 100, den Zustand jedes Protokolls und die Liste der Auffälligkeiten. Thomas, der virtuelle CISO, führt danach Schritt für Schritt durch den Fahrplan zur Behebung und beantwortet Rückfragen.
Warum eine Domain geprüft werden sollte
Ohne durchgesetzte DMARC-Richtlinie hindert nichts einen Dritten daran, Nachrichten zu versenden, die Ihren Domainnamen im Absenderfeld tragen: Empfangende Server können sie nicht von Ihren eigenen unterscheiden. Auch ein veröffentlichter Eintrag genügt nicht — viele Domains bleiben bei p=none stehen, einer reinen Beobachtungsrichtlinie, die Berichte sammelt, aber nichts blockiert. Die Analyse zeigt in Sekunden, auf welcher Seite dieser Grenze eine Domain steht und was zum Übertritt fehlt.
Missbrauch des Domainnamens
Ohne durchsetzende Richtlinie kann die Domain als Fassade für Phishing- oder Überweisungsbetrug dienen — zulasten der Kunden und Partner, die diesen Namen kennen.
Blockierte legitime Nachrichten
Ein SPF-Eintrag jenseits von zehn DNS-Abfragen, ein widerrufener DKIM-Schlüssel oder gebrochenes Alignment lassen die Authentifizierung völlig legitimer Sendungen scheitern: Rechnungen, Benachrichtigungen, Kampagnen.
Sinkende Zustellbarkeit
Große Mailanbieter verlangen inzwischen eine veröffentlichte DMARC-Richtlinie von Massenversendern. Bei einer nicht konformen Domain landen Nachrichten ohne Vorwarnung und ohne Benachrichtigung im Spam-Ordner.
Was die Analyse misst
DMARC funktioniert nicht allein: Es setzt auf SPF und DKIM auf und vor allem auf das Alignment zwischen der für den Empfänger sichtbaren Domain und der tatsächlich authentifizierten. Eine Nachricht kann SPF bestehen und DMARC dennoch scheitern lassen, wenn beide Domains auseinanderfallen — mit Abstand die häufigste Ursache unerwarteter Fehlschläge. Ausgegeben werden daher alle drei Bausteine gemeinsam: die veröffentlichte DMARC-Richtlinie (none, quarantine oder reject) und der Anteil des Verkehrs, für den sie gilt, die Gültigkeit des SPF-Eintrags samt Zahl der verbrauchten DNS-Abfragen sowie die gefundenen DKIM-Selektoren und der Zustand ihrer Schlüssel. Geprüft wird außerdem, ob eine Adresse für aggregierte Berichte hinterlegt ist: Ohne sie wird die Richtlinie blind veröffentlicht.
Zum Merken — Eine Richtlinie p=none blockiert nichts: Sie dient der Beobachtung vor dem Verschärfen. Schutz beginnt bei p=quarantine und ist erst bei p=reject für 100 % des Verkehrs vollständig.
Wie die Analyse arbeitet
Alles geschieht auf öffentlichen DNS-Einträgen — denselben, die jeder Mailserver zur Bewertung einer eingehenden Nachricht liest. Kein Server der Domain wird angesprochen, keine Nachricht versendet, nichts verändert: Die Analyse ist streng passiv und kann deshalb auch einer fremden Domain gelten, etwa der eines Lieferanten, eines Kunden oder eines Übernahmeziels. SPF-Einträge werden rekursiv aufgelöst, include für include, um echte DNS-Abfragen zu zählen statt nur sichtbarer Zeilen. DKIM-Selektoren werden unter den bei Mailanbietern und Versanddienstleistern gebräuchlichsten gesucht: Ein eigener Selektor kann dieser Suche entgehen, ohne dass die Konfiguration fehlerhaft wäre — das Ergebnis weist darauf hin, statt auf ein fehlendes DKIM zu schließen.
Häufige Fragen
- Ist die Analyse wirklich kostenlos?
- Ja, und ohne Konto. Das vollständige Ergebnis erscheint sofort: Posture-Score, Detail je Protokoll, Auffälligkeiten und Fahrplan zur Behebung. Das kostenlose Konto deckt erst den nächsten Schritt ab — aggregierte Berichte empfangen und die Entwicklung über die Zeit verfolgen.
- Lässt sich auch eine fremde Domain analysieren?
- Ja. DMARC-, SPF- und DKIM-Einträge sind bauartbedingt öffentlich: Sie müssen für jeden Mailserver der Welt lesbar sein, um ihre Aufgabe zu erfüllen. Die Analyse der Domain eines Lieferanten oder Partners bedarf daher keiner Genehmigung.
- Was bedeutet der Posture-Score?
- Er fasst die Belastbarkeit der Authentifizierung auf einer Skala bis 100 zusammen: Schärfe der DMARC-Richtlinie, Gültigkeit von SPF, Vorhandensein von DKIM-Schlüsseln, Sammlung der Berichte. Ein hoher Wert steht für eine stimmige und durchgesetzte Konfiguration, nicht bloß für vorhandene Einträge.
- Verändert die Analyse etwas an der Domain?
- Nein. Keine Schreibvorgänge, keine Verbindung zu den Servern der Domain, keine Testnachricht. Der Vorgang beschränkt sich auf lesende DNS-Abfragen, identisch mit denen eines empfangenden Servers bei jeder angenommenen Nachricht.
- Was folgt auf die Diagnose?
- Zuerst beheben, was die Authentifizierung legitimer Sendungen bricht, dann eine DMARC-Richtlinie im Beobachtungsmodus mit Berichtsadresse veröffentlichen, diese Berichte lesen, bis jede Versandquelle zugeordnet ist, und schrittweise bis p=reject verschärfen. Der unter dem Ergebnis angezeigte Fahrplan führt genau diese Schritte der Reihe nach.
Eine geschützte Domain, nicht nur eine konfigurierte
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