Kostenloser BIMI-Prüfer
Das Markenlogo, sobald DMARC durchgesetzt ist.
BIMI zeigt das Logo einer Marke neben authentifizierten E-Mails an — aber nur, wenn DMARC im Modus „enforce“ ist. Dieser Prüfer liest den BIMI-Eintrag und prüft die DMARC-Voraussetzung, das VMC und das Logo.
- Kostenlos
- Ohne Konto
- Sofortiges Ergebnis
- Nur öffentliche Daten
Domain analysieren
So funktioniert es
- 1
Domain eingeben
Geben Sie die zu analysierende Domain ein. Kein Konto, kein Eigentumsnachweis: die Analyse liest nur öffentliche DNS-Daten.
- 2
Öffentliches DNS wird gelesen
Der Prüfer ruft den BIMI-Eintrag ab, prüft die DMARC-Richtlinie der Domain, erkennt das VMC und lädt das veröffentlichte Logo.
- 3
Sofortiges Urteil
Ein klares Urteil und die Detailbefunde erscheinen auf dem Bildschirm. Ein kostenloses Konto ermöglicht dann die Überwachung von Änderungen.
Warum das wichtig ist
BIMI ist die Belohnung am Ende der E-Mail-Authentifizierung: sobald DMARC auf „reject“ steht, erscheint das Markenlogo im Posteingang — mehr Sichtbarkeit und ein Anker gegen Phishing für die Empfänger. Doch das Logo erscheint nur, wenn DMARC durchgesetzt wird; ohne Enforcement bleibt selbst ein perfekter BIMI-Eintrag unsichtbar. Es ist die letzte Stufe, nach SPF, DKIM und einer verschärften DMARC-Richtlinie.
Ohne durchgesetztes DMARC kein Logo
Solange die DMARC-Richtlinie nicht „quarantine“ oder „reject“ ist, erscheint das Logo nicht — selbst mit perfektem BIMI-Eintrag.
Kein VMC, kein Logo
Gmail und Yahoo verlangen ein VMC (Verified Mark Certificate). Ohne es ignorieren diese Postfächer den Eintrag.
Ein nicht konformes SVG wird abgelehnt
Das Logo muss ein „Tiny Portable/Secure“-SVG sein, über HTTPS ausgeliefert. Falsches Format oder Hosting lässt das Logo entfallen.
BIMI, VMC und das Markenlogo
BIMI (Brand Indicators for Message Identification) lässt das offizielle Logo einer Marke im Posteingang erscheinen, neben authentifizierten Nachrichten. Es wird über einen DNS-Eintrag „default._bimi.domain“ deklariert, der auf ein Logo im SVG-Format (Wert l=) und meist auf ein VMC (Wert a=) verweist — das Verified Mark Certificate, das den Markeninhaber nachweist. Eine Bedingung ist zwingend: die Domain muss eine DMARC-Richtlinie im Modus „enforce“ (quarantine oder reject) anwenden.
Zum Merken — Das Logo erscheint nur mit einer DMARC-Richtlinie „quarantine“ oder „reject“. Gmail und Yahoo verlangen zusätzlich ein VMC, und das Logo muss ein Tiny-PS-SVG über HTTPS sein.
So funktioniert der Prüfer
Der Prüfer liest den öffentlichen DNS-Eintrag „default._bimi.domain“, prüft, ob die DMARC-Richtlinie der Domain (eigene oder von der organisatorischen Domain geerbte) im Modus „enforce“ ist, erkennt ein VMC und ruft anschließend das veröffentlichte Logo ab, um dessen Erreichbarkeit und SVG-Format zu bestätigen. Er liest nur öffentliche Daten — den DNS-Eintrag und ein Logo, das dafür gedacht ist, von Posteingängen angezeigt zu werden. Es wird nichts verändert.
Häufige Fragen
- Setzt BIMI eine strenge DMARC-Richtlinie voraus?
- Ja. Das Logo erscheint nur, wenn die Domain eine DMARC-Richtlinie im Modus „enforce“ anwendet — quarantine oder reject. Bei „p=none“ wird der BIMI-Eintrag von den Posteingängen ignoriert.
- Ist das VMC-Zertifikat verpflichtend?
- Für Gmail und Apple Mail ja: sie verlangen ein VMC (Verified Mark Certificate), das die eingetragene Marke des Logos nachweist. Einige Posteingänge zeigen das Logo ohne VMC, aber die großen Anbieter verlangen es.
- Ist die Analyse ein Risiko für die Domain?
- Nein. Der Prüfer liest nur öffentliche Daten: DNS-Einträge und ein Logo, das dafür bestimmt ist, den Empfängern angezeigt zu werden. Es wird nichts verändert.
Das Markenlogo, bereit zur Anzeige
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